Das John Coltrane Quartet war eine Jazzgruppe, die vom Saxophonisten John Coltrane geleitet wurde und von 1960 bis 1965 aktiv war. Zur Gruppe gehörten McCoy Tyner am Klavier, Jimmy Garrison am Kontrabass und Elvin Jones am Schlagzeug. Ihr Album "A Love Supreme" aus dem Jahr 1965 gilt als eines der bedeutendsten Werke in der Geschichte des Jazz. Die Gruppe war bekannt für ihren innovativen Ansatz zum modalen Jazz und Post-Bop und beeinflusste viele Musiker. Ihre Zusammenarbeit mit Miles Davis und anderen bedeutenden Künstlern trug zu ihrem Einfluss auf die Jazzszene bei.






