World Saxophone Quartet war eine amerikanische Jazzgruppe, die 1977 gegründet wurde. Die ursprünglichen Mitglieder waren Julius Hemphill, Oliver Lake, Hamiet Bluiett und David Murray. Die Gruppe war bekannt für ihre innovative Verbindung von Free Jazz, R&B, Funk und südafrikanischem Jazz. Zu ihren bedeutenden Alben gehören "Point of No Return" (1977), "W.S.Q." (1981) und "Plays Duke Ellington" (1986). Im Jahr 2006 veröffentlichten sie das Album "Political Blues", das politisch aufgeladene Texte und musikalische Kollaborationen mit Künstlern wie James "Blood" Ulmer und Jamaaladeen Tacuma enthält. Die Gruppe beendete ihre Tätigkeit im Jahr 2016. Im Produktangebot des Interpreten World Saxophone Quartet sind CDs enthalten.
